Was haben der Papst und Übersetzer gemeinsam?

Übersetzungsbüro Wien | Was haben der Papst und Übersetzer gemeinsam?

Was haben der Papst und Übersetzer gemeinsam?

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Übersetzung Übersetzer Fachübersetzungen - Allgemein

am 01/12/2018

ISO 17100 zertifizierte Übersetzungen als Erfolgsrezept

Abgesehen davon, dass beide, der Papst und der Übersetzer, Brückenbauer (Pontifex) sind, kümmern sie sich beide um das Wohl der Menschen. Während beim Papst das geistige Wohl der Menschen im Vordergrund steht, geht es dem Übersetzer in erster Linie um das leibliche und wirtschaftliche Wohlbefinden. Gute Übersetzungen schützen nicht nur vor Unfällen (Stichwort: Anleitungen von Maschinen und Anlagen) und Imageschäden. Sie sorgen auch dafür, dass die Kommunikation mit ausländischen Kunden und Lieferanten zielführend und somit ertragreich wird.

Vor einigen Jahren hat ein österreichischer Sektproduzent am eigenen Leib erfahren, dass selbst gebastelte Übersetzungen zu beträchtlichen wirtschaftlichen Schäden führen können. Aus dem deutschen Slogan „Der außergewöhnliche Verführer“ auf der englischen Sektschachtel wurde auf wundersame Weise „The Exceptional Abuser“ – zu Deutsch: „Der wundersame Mißbraucher“ …

Es gibt inzwischen immer mehr, wenn auch noch viel zu wenige, international agierende Firmen, die bei der Entwicklung einer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie dem Thema Übersetzungen große Bedeutung beimessen. Um dem gesteigerten Qualitätsbewusstsein entgegenzukommen, arbeiten seriöse Sprachdienstleister nach der internationalen Norm für Übersetzungsdienstleistungen ISO 17100. Grundpfeiler der Norm sind die Rückverfolgbarkeit des ganzen Arbeitsverlaufs vom Angebot bis zur Archivierung und die kontinuierliche Qualitätssicherung durch konsequente Einhaltung des „Vier-Augen-Prinzips“ sowie der Befolgung strenger Kriterien bei der Auswahl der Übersetzer und Revisoren.